Verbale Entwicklungsdyspraxie (VED)

Bei einer verbalen Entwicklungsdyspraxie ist die Planung der Bewegungen beim Sprechen gestört. Betroffene Kinder wissen oft genau, was sie sagen möchten, haben aber motorische Probleme die Mund- und Zungenbewegungen durchzuführen. Dies äußert sich primär in einer auffälligen Aussprache und kann sich mitunter stark auf das Sprechverhalten und das Selbstbewusstsein des Kindes auswirken.

Symptome einer verbalen Entwicklungsdyspraxie:

Die Behandlung einer verbalen Entwicklungsdyspraxie

Die Behandlung einer verbalen Entwicklungsdyspraxie sollte so früh wie möglich 2x wöchentlich, in enger Zusammenarbeit mit den Eltern erfolgen. Der Therapieverlauf ist stark abhängig von den Symptomen des betroffenen Kindes und wird individuell auf diese abgestimmt. Besteht bereits ein ausgeprägtes Vermeidungsverhalten in Sprechsituationen, sollte dieses zunächst überwunden, und das Kind dazu motiviert werden, sich sprachlich auszuprobieren.

Ihre Ansprechpartnerin

Inga Sprengel absolvierte 2013 ihre Ausbildung zur staatlich anerkannten Logopädin an der medizinischen Akademie in Leipzig und ist seither in der Sprech- und Sprachtherapie für Kinder und Jugendliche tätig. Im Januar 2020 erlangte sie zusätzlich ihr Zertifikat zur LRS-Trainerin.

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