Behandlungsfelder für Erwachsene

Störungen des Redeflusses (Stottern) sind auffällig und werden auch für kleine Patienten schnell zur psychischen Belastung. Häufig sind die Eltern geschockt, wenn ihr Kind auf einmal beginnt zu stottern und teilweise beim Sprechen nicht mehr vorwärts zu kommen scheint. Meistens werden emotionale Ursachen als Auslöser vermutet. Manchmal entstehen die Unflüssigkeiten jedoch ganz einfach, weil das Kind mehr sagen möchte als es kann.

Aphasie

Eine Aphasie ist eine Sprachstörung, die nach Abschluss der kindlichen Sprachentwicklung erworben wird. Ursache hierfür ist eine Schädigung des Gehirns durch beispielsweise einen Schlaganfall, Tumore oder ein Schädel-Hirn-Trauma. Je nach Schweregerad der Aphasie können folgende Bereiche der Sprache gestört sein:

Stimmstörungen (Dysphonie)

Ist der Klang oder die Leistungsfähigkeit einer Stimme verändert, spricht man von einer Stimmstörung. Bemerken Sie bei sich selbst einen veränderten Stimmklang oder eine länger bestehende Heiserkeit, sollten Sie diese unbedingt bei einem HNO-Arzt abklären lassen. Meist sind die Ursachen harmlos, und es liegt eine funktionelle Stimmstörung vor, bei der die Stimme „falsch“ genutzt wird. Durch ein gezieltes Stimmtraining kann die Leistungsfähigkeit gesteigert und eine korrekte Stimmnutzung erlernt werden.  Jedoch können auch organische Veränderungen des Kehlkopfes (Stimmlippenknötchen, Tumore, Kehlkopflähmungen) der Grund für eine Stimmstörung sein. Auch hier wird häufig nach einer ärztlichen Behandlung auch ein logopädisches Stimmtraining empfohlen.

Schluckstörungen (Dysphagie)

Probleme beim Schlucken können in jedem Alter auftreten. Grund für eine Dysphagie können neurologische Erkrankungen, Erkrankungen im Hals- Rachenbereich, Kehlkopfverletzungen oder Veränderungen der Speiseröhre sein. Bei einer umfassenden Schlucktherapie arbeiten im Idealfall Ernährungsberater, Logopäden und Ärzte eng zusammen. Die logopädische Behandlung beinhaltet Schluckübungen und stützende Techniken, die dem Patienten das Schlucken erleichtern sollen.

Stottern im Erwachsenenalter

Stottern bezeichnet eine Störung des Redeflusses, die sich in Form von Silben- und Lautwiederholungen, Blockaden oder Dehnungen äußern kann. Meist entsteht die Stottersymptomatik ohne erkennbare Ursachen im Kindesalter. Bleiben die Symptome bis ins Jugendalter bestehen, verschwinden sie im Erwachsenenalter nur noch selten vollständig. Jedoch können in der logopädischen Behandlung unterschiedliche Sprech- und Atemtechniken erlernt werden, die ein flüssigeres Sprechen ermöglichen und die Symptome für Außenstehende kaum noch hörbar machen. Zusätzlich soll die Therapie die Lebensqualität des Betroffenen steigern und neues Selbstvertrauen für den Patienten schaffen.

Schluckstörungen (Dysphagie)

Probleme beim Schlucken können in jedem Alter auftreten. Grund für eine Dysphagie können neurologische Erkrankungen, Erkrankungen im Hals- Rachenbereich, Kehlkopfverletzungen oder Veränderungen der Speiseröhre sein. Bei einer umfassenden Schlucktherapie arbeiten im Idealfall Ernährungsberater, Logopäden und Ärzte eng zusammen. Die logopädische Behandlung beinhaltet Schluckübungen und stützende Techniken, die dem Patienten das Schlucken erleichtern sollen.

Altersgemäße Unflüssigkeiten

Eine Aphasie ist eine Sprachstörung, die nach Abschluss der kindlichen Sprachentwicklung erworben wird. Ursache hierfür ist eine Schädigung des Gehirns durch beispielsweise einen Schlaganfall, Tumore oder ein Schädel-Hirn-Trauma. Je nach Schweregerad der Aphasie können folgende Bereiche der Sprache gestört sein:

Stimmstörungen (Dysphonie)

Ist der Klang oder die Leistungsfähigkeit einer Stimme verändert, spricht man von einer Stimmstörung. Bemerken Sie bei sich selbst einen veränderten Stimmklang oder eine länger bestehende Heiserkeit, sollten Sie diese unbedingt bei einem HNO-Arzt abklären lassen. Meist sind die Ursachen harmlos, und es liegt eine funktionelle Stimmstörung vor, bei der die Stimme „falsch“ genutzt wird. Durch ein gezieltes Stimmtraining kann die Leistungsfähigkeit gesteigert und eine korrekte Stimmnutzung erlernt werden.  Jedoch können auch organische Veränderungen des Kehlkopfes (Stimmlippenknötchen, Tumore, Kehlkopflähmungen) der Grund für eine Stimmstörung sein. Auch hier wird häufig nach einer ärztlichen Behandlung auch ein logopädisches Stimmtraining empfohlen.

Stottern im Erwachsenenalter

Stottern bezeichnet eine Störung des Redeflusses, die sich in Form von Silben- und Lautwiederholungen, Blockaden oder Dehnungen äußern kann. Meist entsteht die Stottersymptomatik ohne erkennbare Ursachen im Kindesalter. Bleiben die Symptome bis ins Jugendalter bestehen, verschwinden sie im Erwachsenenalter nur noch selten vollständig. Jedoch können in der logopädischen Behandlung unterschiedliche Sprech- und Atemtechniken erlernt werden, die ein flüssigeres Sprechen ermöglichen und die Symptome für Außenstehende kaum noch hörbar machen. Zusätzlich soll die Therapie die Lebensqualität des Betroffenen steigern und neues Selbstvertrauen für den Patienten schaffen.

Dysarthrie

Eine Dysarthrie ist eine erworbene Sprechstörung, der eine neurologische Ursache zugrunde liegt. Auslöser ist hierbei die Schädigung des zentralen oder peripheren Nervensystems. Anders als bei einer Aphasie ist jedoch nur das Sprechen selbst, nicht aber das Sprachverständnis, die Satzbildung oder die Wortfindung betroffen. Eine Dysarthrie äußert sich daher meist in einer veränderten Tonlage, einer fehlerhaften Lautbildung, undeutlicher Artikulation und/oder einem unnatürlichen Sprechrhythmus.