Willkommen bei YES.

Ihrem Zentrum für Logopädie

Telefonische Sprechzeiten: Mo-Fr 9:00-18:00 Uhr

Behandlungszeiten: Mo-Fr 12:00-19:00 Uhr

Unsere Behandlungsschwerpunkte

Wir helfen Ihnen bei der Entwicklung und Entfaltung sprachlicher Fähigkeiten

LRS Training​

Eine Lese-Rechtschreib-Schwäche beschreibt eine enorme Störung des Lese-Schriftspracherwerbs, die sich meist schon zu Beginn des Schuleintritts bemerkbar macht. Um rechtzeitig mit einem gezielten LRS Training zu beginnen und einen Nachteilausgleich in der Schule zu erhalten, ist eine möglichst frühe Abklärung der Symptome wichtig. Eine LRS wird von Ärzten für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie oder von Kinder- und Jugendpsychologen diagnostiziert.

Sprachentwicklungsverzögerung​

Bei einer Sprachentwicklungsverzögerung bestehen zeitliche Differenzen zu einer gesunden Sprachentwicklung, die aber in absehbarer Zeit aufzuholen sind. Es sind mehrere Bereiche der Sprachentwicklung in Kombination miteinander verzögert. Dies kann das Sprachverständnis, den Grammatikerwerb, die Aussprache und /oder den Wortschatz betreffen. Organische Ursachen müssen vorab ausgeschlossen werden.

Sprachentwicklungsstörungen​

Bei einer verbalen Entwicklungsdyspraxie ist die Planung der Bewegungen beim Sprechen gestört. Betroffene Kinder wissen oft genau, was sie sagen möchten, haben aber motorische Probleme die Mund- und Zungenbewegungen durchzuführen. Dies äußert sich primär in einer auffälligen Aussprache und kann sich mitunter stark auf das Sprechverhalten und das Selbstbewusstsein des Kindes auswirken. Das Sprachverständnis ist meist uneingeschränkt.

Störung des Grammatikerwerbs​

Eine Störung des Grammatikerwerbs (Dysgrammatismus) liegt dann vor, wenn der Satzbau und /oder weitere grammatische Strukturen wie beispielsweise die Beugung von Wörtern fehlerhaft sind. Kinder mit einer solchen Problematik benötigen häufig länger, um grammatische Regeln zu begreifen und anzuwenden. Besteht eine Zweisprachigkeit sollte zunächst der Dysgrammatismus in der Muttersprache behandelt werden.

Sprachstörungen durch Hörstörungen​

Hörstörungen beeinflussen die Sprachentwicklung stark und sollten möglichst früh erkannt und behandelt werden. Besteht bereits die Versorgung über ein Hörgerät oder ein Cochlea-Implantat (CI) ist eine logopädische Behandlung sinnvoll, um das Erlernen von Lautbildungsprozessen zu erleichtern. Bestand über einen längeren Zeitraum eine Hörstörung (bspw. durch einen Paukenerguss), sollte die logopädische Therapie im direkten Anschluss an die Behandlung der Hörstörung erfolgen.

Redeflussstörungen​

Eine Redeflussstörung wird meist als Stottern bezeichnet und äußert sich durch Blockierungen und/oder Wiederholungen von Wörtern, Lauten oder Silben. Durch die auffälligen Symptome resultiert häufig eine Sprechangst und ein hoher Leidensdruck. Um psychischen Problemen entgegenzuwirken ist eine rechtzeitige Beratung und Behandlung dringend notwendig. Häufig mit dem Stottern verwechselt, wird das Poltern, bei dem durch eine erhöhte Sprechgeschwindigkeit Fehler in der Aussprache entstehen können und der Betroffene eine überhastete Sprechatmung zeigt.

Verbale Entwicklungsdyspraxie​

Bei einer verbalen Entwicklungsdyspraxie ist die Planung der Bewegungen beim Sprechen gestört. Betroffene Kinder wissen oft genau, was sie sagen möchten, haben aber motorische Probleme die Mund- und Zungenbewegungen durchzuführen. Dies äußert sich primär in einer auffälligen Aussprache und kann sich mitunter stark auf das Sprechverhalten und das Selbstbewusstsein des Kindes auswirken. Das Sprachverständnis ist meist uneingeschränkt.

Artikulationsstörungen​

Bei einer Artikulationsstörung werden bestimmte Laute oder Lautkombinationen fehlerhaft gebildet. Teilweise wird der betroffene Laut komplett ausgelassen oder er wird durch einen anderen Laut ersetzt. Ursachen für eine Artikulationsstörung können eine verminderte Mund- und Zungenmotorik, organische Missbildungen (bspw. Lippen-Kiefer-Gaumspalte) oder Verletzungen im oralen Bereich sein. Es kann sich aber auch lediglich um eine falsche Angewohnheit der Durchführung von Sprechbewegungen handeln.

Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen (AVWS)​

Eine AVWS liegt vor, wenn, trotz gesundem Gehör, Einschränkungen in der Hörverarbeitung bestehen. Folgende Symptome können auftreten: Verringerte Hör-Merkspanne (schwaches Kurzzeitgedächtnis), Probleme beim Unterscheiden von Lauten, Einschränkungen bei der Trennung von Nutz- und Störschall und Auffälligkeiten beim Nachsprechen unbekannter Silben. Eine AVWS kann diagnostiziert werden von Kinder- Jugend- oder Schulpsychologen (-psychiater), HNO-Ärzten und Pädaudiologen.

Myofunktionelle Störungen​

Eine myofunktionelle Störung wird in der Regel vom Zahnarzt oder vom Kieferorthopäden diagnostiziert. Meist besteht ein viszerales Schluckmuster, bei dem die Zunge zum Auslösen des Schluckaktes nicht gegen den harten Gaumen, sondern gegen die Schneidezähne drückt und so der Grund für Zahnfehlstellungen sein kann. Zusätzlich kann eine myofunktionelle Störung auch eine eingeschränkte Mundmotorik oder eine schwache orale Muskulatur beinhalten.

Unsere Behandlungsschwerpunkte

LRS Training

Eine Lese-Rechtschreib-Schwäche beschreibt eine enorme Störung des Lese-Schriftspracherwerbs, die sich meist schon zu Beginn des Schuleintritts bemerkbar macht. Um rechtzeitig mit einem gezielten LRS Training zu beginnen und einen Nachteilausgleich in der Schule zu erhalten, ist eine möglichst frühe Abklärung der Symptome wichtig. Eine LRS wird von Ärzten für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie oder von Kinder- und Jugendpsychologen diagnostiziert.

Redeflussstörungen

Eine Redeflussstörung wird meist als Stottern bezeichnet und äußert sich durch Blockierungen und/oder Wiederholungen von Wörtern, Lauten oder Silben. Durch die auffälligen Symptome resultiert häufig eine Sprechangst und ein hoher Leidensdruck. Um psychischen Problemen entgegenzuwirken ist eine rechtzeitige Beratung und Behandlung dringend notwendig. Häufig mit dem Stottern verwechselt, wird das Poltern, bei dem durch eine erhöhte Sprechgeschwindigkeit Fehler in der Aussprache entstehen können und der Betroffene eine überhastete Sprechatmung zeigt.

Sprachstörungen durch Hörstörungen

Hörstörungen beeinflussen die Sprachentwicklung stark und sollten möglichst früh erkannt und behandelt werden. Besteht bereits die Versorgung über ein Hörgerät oder ein Cochlea-Implantat (CI) ist eine logopädische Behandlung sinnvoll, um das Erlernen von Lautbildungsprozessen zu erleichtern. Bestand über einen längeren Zeitraum eine Hörstörung (bspw. durch einen Paukenerguss), sollte die logopädische Therapie im direkten Anschluss an die Behandlung der Hörstörung erfolgen.

Störung des Grammatikerwerbs

Eine Störung des Grammatikerwerbs (Dysgrammatismus) liegt dann vor, wenn der Satzbau und /oder weitere grammatische Strukturen wie beispielsweise die Beugung von Wörtern fehlerhaft sind. Kinder mit einer solchen Problematik benötigen häufig länger, um grammatische Regeln zu begreifen und anzuwenden. Besteht eine Zweisprachigkeit sollte zunächst der Dysgrammatismus in der Muttersprache behandelt werden.

Myofunktionelle Störungen

Eine myofunktionelle Störung wird in der Regel vom Zahnarzt oder vom Kieferorthopäden diagnostiziert. Meist besteht ein viszerales Schluckmuster, bei dem die Zunge zum Auslösen des Schluckaktes nicht gegen den harten Gaumen, sondern gegen die Schneidezähne drückt und so der Grund für Zahnfehlstellungen sein kann. Zusätzlich kann eine myofunktionelle Störung auch eine eingeschränkte Mundmotorik oder eine schwache orale Muskulatur beinhalten.

Verbale Entwicklungsdyspraxie

Bei einer verbalen Entwicklungsdyspraxie ist die Planung der Bewegungen beim Sprechen gestört. Betroffene Kinder wissen oft genau, was sie sagen möchten, haben aber motorische Probleme die Mund- und Zungenbewegungen durchzuführen. Dies äußert sich primär in einer auffälligen Aussprache und kann sich mitunter stark auf das Sprechverhalten und das Selbstbewusstsein des Kindes auswirken. Das Sprachverständnis ist meist uneingeschränkt.

Sprachentwicklungsverzögerung

Bei einer Sprachentwicklungsverzögerung bestehen zeitliche Differenzen zu einer gesunden Sprachentwicklung, die aber in absehbarer Zeit aufzuholen sind. Es sind mehrere Bereiche der Sprachentwicklung in Kombination miteinander verzögert. Dies kann das Sprachverständnis, den Grammatikerwerb, die Aussprache und /oder den Wortschatz betreffen. Organische Ursachen müssen vorab ausgeschlossen werden.

Artikulationsstörungen

Bei einer Artikulationsstörung werden bestimmte Laute oder Lautkombinationen fehlerhaft gebildet. Teilweise wird der betroffene Laut komplett ausgelassen oder er wird durch einen anderen Laut ersetzt. Ursachen für eine Artikulationsstörung können eine verminderte Mund- und Zungenmotorik, organische Missbildungen (bspw. Lippen-Kiefer-Gaumspalte) oder Verletzungen im oralen Bereich sein. Es kann sich aber auch lediglich um eine falsche Angewohnheit der Durchführung von Sprechbewegungen handeln.

Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen (AVWS)

Eine AVWS liegt vor, wenn, trotz gesundem Gehör, Einschränkungen in der Hörverarbeitung bestehen. Folgende Symptome können auftreten: Verringerte Hör-Merkspanne (schwaches Kurzzeitgedächtnis), Probleme beim Unterscheiden von Lauten, Einschränkungen bei der Trennung von Nutz- und Störschall und Auffälligkeiten beim Nachsprechen unbekannter Silben. Eine AVWS kann diagnostiziert werden von Kinder- Jugend- oder Schulpsychologen (-psychiater), HNO-Ärzten und Pädaudiologen.

Sprachentwicklungsstörungen

Bei einer verbalen Entwicklungsdyspraxie ist die Planung der Bewegungen beim Sprechen gestört. Betroffene Kinder wissen oft genau, was sie sagen möchten, haben aber motorische Probleme die Mund- und Zungenbewegungen durchzuführen. Dies äußert sich primär in einer auffälligen Aussprache und kann sich mitunter stark auf das Sprechverhalten und das Selbstbewusstsein des Kindes auswirken. Das Sprachverständnis ist meist uneingeschränkt.

"Die ganze Kunst der Sprache besteht darin, verstanden zu werden."

Konfuzius

Ihre Ansprechpartnerin

Inga Sprengel absolvierte 2013 ihre Ausbildung zur staatlich anerkannten Logopädin an der medizinischen Akademie in Leipzig und ist seither in der Sprech- und Sprachtherapie für Kinder und Jugendliche tätig. Im Januar 2020 erlangte sie zusätzlich ihr Zertifikat zur LRS-Trainerin.